In der Praxis sah es oft anders aus: Ich habe meine Workouts viel nach Lust und Laune erstellt, aber mit dem konsequenten Gedanken, zielführend zu trainieren. Wenn die Motivation hoch war, ging es richtig zur Sache, wenn sie fehlte, wurde auch mal kürzergetreten. Struktur war da, Konsequenz ließ da und da Mal nach.

Rückblickend war mein Training häufig einfach zu hart. Viele Einheiten waren im roten Bereich, echte Grundlagenarbeit kam oft zu kurz. Dazu kam, dass einige Male die obligatorische Erkältung etc. sich anmeldete und so das fortführende Training nicht so richtig weiter lief und man erstmal wieder reinkommen musste. Statt dem Körper Zeit zu geben, wollte ich schnell wieder dort anknüpfen, wo ich vorher war. Das Ergebnis: Ich habe zwar viel investiert, aber im Verhältnis wenig Mehrleistung herausgeholt. Die Formkurve stagnierte öfter, als sie wirklich nach oben zeigte.

Meine Saisons liefen insgesamt nicht schlecht – sie waren meiner Leistung entsprechend okay – aber ich hatte immer das Gefühl: Da wäre mehr drin gewesen. Genau an diesem Punkt, mit langer Trainingsgestaltung durch Zwift und Garmin, habe ich angefangen umzudenken.

Ab jetzt mit JOIN

Mit JOIN gehe ich meine Saisonvorbereitung jetzt deutlich strukturierter und vor allem smarter an. Das Training ist gezielter, besser abgestimmt und berücksichtigt nicht nur Belastung, sondern auch Erholung. Statt ständig „zu hart“ zu trainieren, steht nun die richtige Intensität zur richtigen Zeit im Fokus.

Mein Ziel ist klar

Mein Ziel ist, mehr Leistung abrufen zu können – und das nicht nur punktuell, sondern über die gesamte Saison hinweg. Ich möchte besser vorbereitet an den Start gehen, konstanter trainieren und langfristig Fortschritte machen, ohne mich dabei zu verheizen.

Ich bin gespannt, wohin mich dieser neue Ansatz bringt. Eines ist jetzt schon sicher: Die Voraussetzungen waren selten besser.

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