Kaffeekränzchen vom 30.03.2020 - CCPOD216

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Die aktuelle Werbung für den SQLab 612R Ergowave sorgte diese Woche für einigen Wirbel und Unstimmigkeiten in der Radsportfilterblase. Darf man so Werbung heutzutage noch machen, oder ist das eher 90er Machostyle? Weil wir ja bekanntlich ein Männerhaufen sind, haben wir Regine von Regines Radsalon gebeten Gast in unserem Kaffeekränzchen zu sein und waren gespannt darauf wie sie die Werbekampagne so aufgenommen hat.
Wir sprachen außerdem über einen (in unseren Augen) recht unausgewogenen Bericht über Rüppelbiker im NSG Burgholz bei Wuppertal in der Westdeutschen Zeitung.

Nehmt euch etwas Zeit, denn wir hatten viel zu bereden.

Shownotes

sqlab topmodel

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7 Gedanken zu „Kaffeekränzchen vom 30.03.2020 - CCPOD216“

  1. Annegret Dreyer

    Wenn man das im Kopf so auslegt, Es gibt nämlich weibliche und männliche Topmodelle oder eben auch Gegenstände.
    Stellt euch nicht immer selbst in den Mittelpunkt.

    1. Sehe ich auch so. Es gibt doch nicht nur weibliche Topmodel sondern auch männliche. Ich finde ihr rückt die Marke/Werbung hier ohne Grund in ein ziemlich schlechtes Licht und das ist nicht in Ordnung!

      1. Hi Pete,
        die Werbung wurde in unserer Filterblase kontrovers diskutiert. Dabei kam SQLab nicht wirklich gut weg, das stimmt. Da Teile von uns (und auch die eingeladene Regine) die Werbung sehr kritisch sehen, hat sich dieser Teil eben auch negativ zu dieser Kampagne geäußert.

        Gruß
        Sascha

        1. Hm, es wurde ausdrücklich gesagt, daß die Sättel durchaus für gut befunden werden. Ich sehe nicht, daß hier ein schlechtes Licht auf irgendwas geworfen wurde. Sagen wir es mal so: wenn dein Brot anfängt zu schimmeln und du das noch nicht siehst, dann möchtest du gerne vor allem VIEL Licht haben, um das erkennen zu können. Und das aus jedem möglichen Blickwinkel ;-) Wenn eins jedoch weiter in seiner Höhle bleiben will, weil das Licht draussen die Augen blenden könnte … na, dann ist das nicht der Fehler des Lichts.

        2. Hallo Annegret,
          danke für deinen Kommentar. Wie du ja mit Sicherheit rausgehört hast, waren / sind wir uns intern auch nicht wirklich einig was das Thema SQLab Werbung hier im Speziellen angeht. Dass wir allesamt Sexismus nicht tolerieren, ist aber hoffentlich klar.

          Stellt euch nicht immer selbst in den Mittelpunkt.

          Wie genau meinst du das? Wie sollten wir deiner Meinung nach mit diesem Thema umgehen?

          Viele Grüße
          Sascha

      2. Sehr interessante und differenzierte Diskussion zu der Kampagne (leider hatte ich erst heute die Gelegenheit, sie anzuhören)! Hat echt Spaß gemacht, euch zuzuhören!
        Ich wusste schon im Vorfeld, dass SQLab einen neuen RR-Sattel rausbringen wird, der schmaler und leichter ist als der 612, den ich auf mehreren Rädern fahre, und habe ihn sofort vorbestellt. Daher war mir der inhaltliche Bezug der Kampagne schon klar. Ich fahre den 612R jetzt seit zwei Monaten und habe erst dann die Kampagne wahrgenommen. Ich finde sie geschmacklos (Berufs-Shaming, um einen Sattel zu verkaufen?!), der Sattel fährt sich für mich aber halt leider echt geil. Werde wohl mal Kundinnenfeedback an SQLab geben… die sollen ja auch was daraus lernen können für ihre nächsten Kampagnen.

      3. Pingback: SQLab 612 R Carbon im Test - Coffee & Chainrings

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Sascha

Radfahren ist mein Alternativsport. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert, Distanz ist, was mich reizt.