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Von Schladming aus startend müssen drei Rund-Kurse und ein Berg-Zeitfahren absolviert werden.

Die erste Etappe führt über den Hauser Kaibling

Ein mächtiger Ainstieg, der erst mal bezwungen werden will. Beim Stoll & Coffee and Chainrings Team (Martin Alexander und ich) läuft es richtig gut. Wir harmonieren so gut, dass man es fast gar nicht glauben kann – können uns blind aufeinander verlassen und bleiben immer dicht zusammen. Nach dem sehr langen Anstieg erfolgt eine erholsame, aber trotzdem anspruchsvolle Schotterabfahrt, bis der letzte Anstieg zur Downhillstrecke absolviert ist.

Auf dem Flowtrail und der Downhillstrecke riskieren wir nicht mehr allzu viel und freuen uns über einen komfortablen Vorsprung in der Duo Master 2 Wertung.

Die Königs-Etappe führt über Rohrmoos bis an den Dachstein hinan

Die Sonne gibt ihr Bestes und wir schwitzen ordentlich an den zum Teil sehr steilen Anstiegen. Als wir an der Südwand-Bahn-Talstation ankommen, werden wir von unserer Versorger-Crew mit Trinkflaschen versorgt. Dann geht es rasant die Treppe hinunter und über einen steilen Wiesenabschnitt und technisch anspruchsvolle Trails.

Bevor wir den nächsten Anstieg bewältigen müssen, können wir uns noch auf einer rasanten Abfahrt auf der Straße erholen. Der Anstieg, der uns ordentlich ins Schwitzen bringt, zieht sich und wir freuen uns schon auf die zweite Verpflegung. Zuvor müssen wir aber noch eine sehr steile Abfahrt hinab ins Tal bewältigen.

Neue Trinkflaschen warten schon auf uns, auch eine Schlauchdusche ist installiert, so dass es eine kurzzeitige Abkühlung gibt. Eine Schotterstraße über den Skihang wird auf dem oberen Teil noch mal richtig steil und kostet uns viele Körner. Das Ziel rückt aber immer näher. Von Rohrmoos kommend müssen wir den von mir gefürchteten Wiesenanstieg bewältigen und eine leicht ansteigende Straße zur Downhill-Strecke.

Wieder rauschen wir mit hoher Geschwindigkeit dem Ziel entgegen. Zweiter Tages-Sieg ist perfekt.

Die dritte Etappe führt zur Reiteralm

Lange Anstiege, flowige tolle Trails und rasante Schotterabfahrten lassen es uns nicht langweilig werden. Ein Wurzel-Trail ist aufgrund der trockenen Bedingung gar nicht so schlimm wie befürchtet.

Den Skipisten Anstieg zur Reiteralm wollte ich eigentlich fahren, aber meine Schaltung springt, und ich muss das Vorhaben leider mitten im Hang aufgeben. Wie sich nachher herausstellt, war mein Schaltwerk locker.

Die dritte Etappe gewinnen wir trotzdem.

Zeitfahren, hoch zur Schafalm

Eigentlich hätten wir es locker angehen lassen können, da wir schon mehr als genug Vorsprung auf unser Verfolger-Team haben! Wir wollen aber auch eine gute Zeit herausfahren, so geben wir noch mal alles und erreichen nach 1:10 h die Schafalm.

Der vierte Etappen-Sieg und der Gesamtsieg springen heraus.

Fazit

Es hat mal wieder super viel Spaß gemacht. Unser Team hat super harmoniert. Unsere Versorger.Crew hat uns hervorragend mit Trinkflaschen versorgt. Wir kommen wieder, keine Frage!

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