Die Industrie beschert uns seit einiger Zeit eine neue Laufradgröße. Nach 26“, 27,5“ und 29“ wird jetzt 32“ in den Markt gebracht.
Als Mountainbiker, der vor rund 30 Jahren mit 26“ begonnen und die Entwicklung von Federgabeln, Scheibenbremsen und Dropper-Posts hautnah miterlebt hat, kann ich sagen: Vieles davon war gut. Sehr gut sogar. Es trägt maßgeblich dazu bei, dass unser schöner Sport heute noch mehr Spaß macht als früher.
Ich gehe bei technischen Neuerungen grundsätzlich gerne mit und bin schnell zu begeistern. Allerdings bleibe ich bisweilen auch kritisch. Denn nicht alles, was die Industrie irgendwann als nächsten großen Wurf präsentiert, schafft es tatsächlich bis zur nächsten Generation. Manche Entwicklungen verabschieden sich schneller wieder, als sie gekommen sind. Für mich eines der besten Beispiele: die hydraulische Wendler V-Brake. Die hat überhaupt nicht funktioniert.
Für mich persönlich war die Entwicklung des 29ers als großer Mensch mit langen Gliedmaßen dagegen ein absoluter Segen. Endlich hatte ich das Gefühl, kein „Kinderrad“ mehr zu fahren. Und das Marketing versprach vor rund 15 Jahren schließlich Großes: 29er sollten sich besser fahren, ein besseres Überrollverhalten bieten und überhaupt alles ein bisschen besser können. Die Kritiker hielten vehement dagegen: zu sperrig, technische Trails seien schwieriger zu fahren, enge Kurven würden zu viel Körpereinsatz erfordern – ihr kennt das.
Doch der Siegeszug des 29ers war nicht aufzuhalten
Die Zweifler verstummten, ich war zufrieden. Gut, abgesehen von den ständigen Weiterentwicklungen der Rahmengeometrien, die mich bis heute zuverlässig dazu bringen, immer wieder neue Bikes zu kaufen.
Zum Glück. Denn ich habe noch das erste 29er, das ich jemals gefahren bin, zu Hause stehen. Ein Bike der allerersten Generation. Verglichen mit den aktuellen Rädern, die inzwischen bei uns im Haushalt stehen, ist das Ding praktisch unfahrbar. Geometrisch völlig überholt, zickig im Handling und ausgestattet mit Standards, die inzwischen eher ins Museum als auf einen Trail gehören.
Und jetzt? 29er sind so gut wie nie zuvor. Ausgereift, schnell und sicher. Nicht nur auf Strecken zum Kilometerbolzen, sondern erstaunlich behände im Trail und mittlerweile sogar im Enduro- und Downhill-Bereich.
Und genau jetzt erscheint 32“
Es sind die gleichen technischen Argumente wie vor 15 Jahren. Und es sind auch wieder dieselben kritischen Einwände der Skeptiker. Fragen kommen auf: Brauchen wir 32“ wirklich? Ist das alles wieder nur Marketing?
Will die Industrie uns einen Bären aufbinden, um den schwindenden Absatz wieder anzukurbeln? All das sind Fragen, die mich inzwischen seit geraumer Zeit beschäftigen.
Bislang habe ich das Thema bewusst beiseitegeschoben und mich nicht weiter damit beschäftigt. Doch irgendwann lässt sich selbst ein bikeaffiner und neugieriger Mensch wie ich dem Thema nicht mehr entziehen. Im XCO-Weltcup nutzen die ersten Profis 32“-Bikes. Immer mehr Hersteller drängen mit neuen Modellen auf den Markt. Jüngst hat Andreas Seewald in San Martino di Castrozza auf einem äußerst technischen Kurs die Marathon-WM gewonnen. Auch unser Ralf hat bereits erste Erfahrungen mit 32“ gesammelt und hier im Blog äußerst positiv darüber berichtet. Was habe ich darüber mit ihm diskutiert … Jetzt kann ich endlich mitreden.
Der Praxistest
In Nauders hatten Mr. Wade und ich die Gelegenheit, ein ganz besonderes 32“-Hardtail zu testen. Und das war kein Zufallsprodukt. Es wirkte nicht wie eine unvorhersehbare Mutation im Sinne Darwins, sondern eher wie eine gezielte Anpassung nach Lamarck. Auch wenn Lamarcks Evolutionstheorie biologisch längst widerlegt ist, scheint sie beim Sprung vom „The Frame“ in 29“ hin zur 32-Zoll-Version geradezu perfekt zu passen. Dieses Bike markiert die absolute Speerspitze der aktuellen Entwicklung.


Im Rahmen der Golden Gravel Days überließ uns die Firma Bike Ahead Composites ihr Hardtail „The Frame 32“ für eine Probefahrt. Zugegeben: Das ging am eigentlichen Eventthema „Gravel“ ein klein wenig vorbei. Aber das ist eine andere Geschichte. Das Rad ist ein Gipfeltreffen aktueller Bike-Technik: ein Lefty-Ocho-Einzelstück für 32“, die markanten Bike Ahead Biturbo X 32 Safewing Laufräder mit Maxxis-Aspen-Reifen und eine Intend-Trinity-Bremse sind nur einige der beeindruckenden Eckdaten.
Ausgestattet war das Ganze in Rahmengröße L mit einem 55er Vorbau und natürlich einer Dropper-Post. Für Mr. Wade und mich war das Bike eigentlich etwas zu klein. Für einen ersten Eindruck sollte es aber reichen. Unser Plan war entsprechend bescheiden: eine lockere Runde um den Reschensee drehen, das Bike ganz entspannt spazieren fahren und bei Gelegenheit vielleicht eine kleine Traileinlage einbauen. Bloß nichts kaputt machen.
So zumindest unser Gedanke. Alex, Geschäftsführer von Bike Ahead, sah das allerdings ganz anders. Sein Anliegen war es, und das hat er mir ziemlich unmissverständlich vermittelt, dass ich mit dem 32er hoch zum Bergkastel fahre und anschließend den gleichnamigen Trail wieder herunterfahre. Ich war mir zunächst nicht ganz sicher, ob ich ihn richtig verstanden hatte. Also fragte ich lieber noch einmal nach. Ich gab zu bedenken, dass es sich beim Bergkastel-Trail um einen anspruchsvollen Enduro-Trail handelt. Den Signature-Trail in Nauders. Ich war diesen Trail vor Jahren bereits mit meinem Santa Cruz Hightower gefahren. Also mit üppigem Federweg, fetten Reifen, Fully und 29“.
„Ja, das passt schon. Mach mal. Du wirst schon sehen …“, entgegnete Alex. Mr. Wade schaute mich an, blickte auf sein Gravelbike und zuckte etwas verlegen mit den Schultern. Mit seinem Rad wäre der Bergkastel-Trail vermutlich weniger Abenteuer als vielmehr eine medizinische Fallstudie geworden. Kurzerhand bot uns Christian, Gründer und Geschäftsführer von Bike Ahead Composites, deshalb sein persönliches Enduro-Bike an: ein Last Tarvo mit 170 mm Federweg vorne und hinten, selbstverständlich in Topausstattung.


Dazu hielt er uns zwei Liftkarten vor die Nase. Wenige Augenblicke später saßen wir im Lift und fuhren rund 15 Minuten nach oben. Mit einem leichten Grummeln im Bauch fragten wir uns, was uns wohl erwarten würde. Beide Bikes waren schließlich nur grob auf uns eingestellt.
32“ gegen 29“
An der Bergstation angekommen, geht es zunächst in den Almtrail, den Zubringer zum Bergkastel-Trail. Ruppig, relativ flach, leicht geschwungene Kurven, ein paar Absätze. Insgesamt nicht besonders schwer. Mr. Wade und mir bestens bekannt von der Maxxis Bike Transalp, wo wir diesen Abschnitt im Rennen bereits mehrfach übergebügelt hatten.
Ich setzte mich mit dem 32er an die Spitze, Mr. Wade folgte mit dem Enduro dahinter. Zumindest am Traileinstieg. Denn auf diesem Abschnitt konnte er mein Tempo mit dem 32“-Hardtail schlichtweg nicht mitgehen. An der Stieralm passierten wir zwei Steilstücke und bogen in den eigentlichen Bergkastel-Trail ein. Dort standen einige Endurobiker und warteten auf ihren Start. Vollornat. Integralhelm, Protektoren, dicke Reifen, Fullys.
Und dann kamen wir. Zwei Typen im hautengen Lycra, komplett ohne Schutzbekleidung, auf einem Hardtail. Wir kamen uns in diesem Moment so unglaublich fehl am Platz vor, dass die optische Eleganz ungefähr der von zwei Balletttänzern im engen Trikot entsprach, die sich versehentlich in einen Heavy-Metal-Moshpit verirrt hatten.
Dann ging es los. Hardtailtypisch rüttelte es natürlich ordentlich am Lenker. Der harte Hinterbau und die steifen Laufräder ließen mich das Bike gleichzeitig aber so gezielt durch den Trail schneiden, als hätte jemand ein Skalpell montiert. Ich fand sofort eine zentrale Sitzposition und fühlte mich auf einem Bike selten so wohl. Den riesigen Vorderreifen immer im Blick, gelangen Kurven, Serpentinen, kleine Drops und Wurzelfelder ohne jedes nervöse Zucken in den Bremsfingern.
Das Bike vermittelte mir unglaublich viel Vertrauen. Es ließ sich zielgenau und völlig unspektakulär durch den Trail, über Stein- und Wurzelfelder manövrieren. Die großen Räder rollten förmlich darüber hinweg. Und genau das hat mich extrem überrascht. Denn ehrlich gesagt hatte ich nicht im Ansatz damit gerechnet, einen solchen Unterschied zwischen 29“ und 32“ tatsächlich zu spüren.
Der Rädertausch
Nach dem ersten Drittel tauschten wir die Räder. Mr. Wade klickte in die Pedale und fuhr mit dem 32er vor. Ich folgte ihm mit dem Enduro. Das Last Tarvo ist schließlich genau für diesen Einsatzzweck gebaut. Trotzdem kam ich nicht hinter Thomas her. Er fuhr mir einfach davon. Nach zwei Kurven hatte ich ihn aus den Augen verloren. So souverän bewegte er das 32“-Hardtail durch den durchaus anspruchsvollen Mittelteil des Bergkastel-Trails.
Unten angekommen, tauschten wir wieder zurück und ich fuhr den dritten Trailabschnitt erneut mit dem Hardtail. Die Abfahrt dauerte etwas mehr als 30 Minuten. Lange genug für einen ersten Eindruck. Und viel mehr soll dieser Beitrag zunächst auch gar nicht sein. Für ein abschließendes Fazit müsste ich das Bike auf meinen Hometrails fahren und es dort mit meiner über Jahre gesammelten Erfahrung auf verschiedenen Rädern vergleichen.
Aber eines nehme ich für mich definitiv mit:
32“ funktioniert – und zwar verdammt gut
Zumindest das von mir gefahrene The Frame 32 funktionierte für mich besser als jedes andere Bike, auf dem ich bisher gesessen habe. Ich bin mit einem Hardtail einen Enduro-Trail gefahren und hatte dabei so viel Spaß und Dynamik, wie ich es im Vorfeld niemals erwartet hätte.
Besonders interessant und überraschend war für mich allerdings noch etwas anderes: Mit dem Last Tarvo war ich nicht schneller als mit dem Hardtail. Thomas und ich haben unterwegs sogar angehalten, um nachzusehen, ob es sich beim Last tatsächlich um ein 29er handelt. Die Reifenflanke beseitigte unsere kurz aufkommenden Zweifel allerdings umgehend: 2,5“ Reifen. 29er. Eine Erkenntnis, die uns beide ziemlich ratlos zurückließ.
Und was sagt der Strava-Jünger?
Alex hatte bei unserer Rückkehr bereits unmittelbar eine Kamera ins Gesicht gehalten und uns im vollen Adrenalinüberschuss zu einem Statement genötigt. Ich denke, unsere völlig unzensierte Antwort auf seine Frage, wie es war, wird demnächst auf dem Instagram-Kanal von Bike Ahead zu sehen sein. Mit diesen Erkenntnissen im Gepäck erspare ich mir die Beantwortung der Eingangsfrage, ob das alles nur Marketing ist. Ich denke, dieser Bericht spricht für sich. Wobei …
Eine kleine Anekdote muss noch erlaubt sein. Beim anschließenden Check der Strava-Segmente stellte ich fest, dass ich im oberen Abschnitt des Bergkastel-Trails mit dem 32“-Hardtail tatsächlich zwei Sekunden schneller war als Jahre zuvor mit meinem Santa Cruz Hightower.
Das muss man erst einmal sacken lassen. Hardtail. 32“. Zwei Sekunden schneller als mit einem 29“-Fully. Vielleicht ist an der Sache mit den großen Rädern ja doch etwas dran.
Mr. Wade’s Perspektive
Wenn mir vor dieser Abfahrt jemand gesagt hätte, dass wir als XCO-Fahrer im Lycra-Dress mit einem Hardtail auf dem Bergkastel-Trail ein 170-mm-High-End-Enduro in Schach halten, hätte ich ihn vermutlich für verrückt erklärt.
Nach diesem direkten Wechselspiel auf dem Trail bleibt für mich allerdings nur ein Urteil: Ich bin schlichtweg geflasht.
Natürlich muss man die Rahmenbedingungen berücksichtigen. Beide Räder waren für unsere Körpergröße eigentlich zu klein. Wir fuhren beide einen L-Rahmen, während wir normalerweise eher bei XL liegen würden. Beim Last Tarvo waren zudem die Federelemente nicht auf mich eingestellt. Das relativiert den direkten Vergleich natürlich ein Stück weit.
Aber es ändert nichts an meinem Eindruck vom 32er. Das Bike Ahead Hardtail, gerade einmal rund 9,7 kg leicht und mit den extrem steifen Biturbo-Laufrädern ausgestattet, hat mein Vorurteil gegenüber 32“ bereits auf den ersten Metern ziemlich gründlich zerlegt. Ich war davon ausgegangen, dass die riesigen Laufräder zwar beim Überrollen Vorteile bringen würden, dafür aber vermutlich mit Trägheit und einem weniger agilen Handling bezahlt werden müssten. Fehlanzeige.
Keine Spur von Trägheit
Trotz der riesigen Laufräder fühlte sich das Bike zu keinem Zeitpunkt sperrig oder behäbig an. Selbst in den engeren Kurven und technischen Passagen des Bergkastel-Trails ließ es sich erstaunlich leicht und willig einlenken. Nichts musste mit Gewalt in die Schräglage gezwungen werden. Das war der erste Moment, in dem ich dachte: Okay, das hier ist tatsächlich anders.
Phänomenale Sicherheit über Wurzelteppiche
Genau dort, wo man auf einem Hardtail normalerweise extrem sauber mit dem Körperschwerpunkt arbeiten muss, um an fetten Kanten nicht hängen zu bleiben und dieses kurze, unangenehme Überschlagsgefühl zu vermeiden, rollt das 32er einfach darüber hinweg. Anfahrwinkel und Überrollverhalten eliminieren diese typischen Hakler nahezu vollständig. Das Rad pflügt derart unbeeindruckt über Stufen und Wurzeln, dass man bergab ein fast schon surreales Vertrauen entwickelt.Und das auf einem Hardtail.
Gerade dieser Punkt hat mich besonders beeindruckt. Man erwartet von einem solchen Bike vielleicht einen Vorteil beim Überrollen. Was man nicht unbedingt erwartet, ist die Ruhe, die dadurch plötzlich in den gesamten Bewegungsablauf kommt.
Der direkte Kontrast
Durch unseren Zwischentausch hatten T-Racer und ich den direkten 1:1-Vergleich mit dem Last Tarvo. 170 mm Federweg vorne und hinten, High-End-Enduro, genau für solches Gelände gebaut. Und dann kommt da dieses knapp 9,7 kg leichte 32“-Hardtail um die Ecke. Dass das Hardtail auf echtem Enduro-Terrain derart souverän mitgeht und dabei so viel Ruhe vermittelt, zeigt für mich eindrucksvoll, welchen Einfluss Geometrie und Laufradgröße tatsächlich haben können.
Natürlich ersetzt ein großes Laufrad keinen Federweg. Das behauptet auch niemand. Aber auf diesem Trail wurde für mich sehr deutlich, dass die Laufradgröße einen erheblichen Teil des Fahrverhaltens bestimmt und dass 32“ offenbar deutlich mehr kann als nur Marketingbroschüren zu füllen. Als wir unten aus dem Trail herausrollten, hatten wir beide einfach nur dieses breite Dauergrinsen im Gesicht.
Für mich markiert dieses Bike die Speerspitze der aktuellen Entwicklung und hat eindrucksvoll gezeigt, dass 32“ weit mehr sein kann als nur ein Marketing-Gag.
Marks Perspektive
Sind wir mal ehrlich: Eine Expo im Rahmen einer Bike-Veranstaltung hat nur einen Zweck. Sie soll die Neugierde der Besucher ausnutzen und Sehnsüchte schaffen. Und in diese Falle bin ich, so viel vorweg, mit Vollgas reingehämmert. Aber der Reihe nach …
Klar kannte ich das Gravel-Bike von Bike Ahead. Aber nun stand es da. Es wirkt auch in Natura kompakt und geradlinig. Einfach schnell. Also habe ich mich nur mal kurz draufgesetzt, bin ein paar Meter die Straße hoch, kurz auf den graveligen Wirtschaftsweg abgebogen und wieder zurück.
Mein erster Eindruck war: enorm wendig und agil, aber bergab erstaunlich beherrschbar und doch irgendwie laufruhig auf der Geraden. Was auf den ersten Blick wegen der Kompaktheit wie ein reines Race-Bike vorkam, fühlte sich dann auch langstreckentauglich an.

Treu der eingangs erwähnten „Definition Expo“ folgend, tat ich also das, was man aus der Vernunft heraus eigentlich nicht tun sollte: Ich sattelte für eine 100-km-Gravel-Tour mit ca. 3.500 Höhenmetern auf ein Leihrad um. Im Ernst: Das Rad fühlte sich von der ersten Kurbelumdrehung sehr, sehr gut an. So gut, dass ich es für mich vertreten konnte, die lange Tour mit einem fremden Rad zu fahren.
Und es sollte sich bestätigen, dass es kein Fehler war. Jede Fahrsituation hat mir gezeigt, dass hier ein nahezu perfektes Bike konzipiert wurde. Steifigkeit, gepaart mit einer kompakten Geometrie, machen das Superfast zu einem sehr wendigen und auch in schwierigerem Gelände stets berechenbaren Bike. Auf der anderen Seite ist es komfortabel genug für die Langstrecke. Genau diese Kombination hat mich überrascht.
Am Ende der Ausfahrt stelle ich fest: Die Sehnsucht ist geweckt. Die Expo hat also genau das geschafft, was sie sollte. Die exzellente deutsche Ingenieurskunst hat jedoch ihren Preis …
