Supersapiens, die Zukunft im Ausdauersport?! +++Wie ich meine Energiezufuhr im Training optimiert habe+++

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Kooperation: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit einem unserer Partner entstanden. Alle Eindrücke und Meinungen sind selbstverständlich hiervon nicht beeinflusst worden, denn wir gehen generell nur Kooperationen mit Partnern ein, die zu uns passen.

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Wir nutzen nun seit vier Monaten das spannende Supersapiens System und haben in der Zeit viele Erfahrungen in Wettkämpfen, Training und Regeneration sammeln können.
Bei der Anwendung von Supersapiens dreht sich alles um das richtige Timing der Energiebereitstellung für Regeneration und Belastungsphasen.

In dem nachfolgenden Beispiel möchte ich Euch zeigen, wie ich meine Nahrungsaufnahme und in Folge dessen auch mein Training durch den Supersapiens Glukose Sensor konkret verbessern konnte.

Bei dem betrachteten Training handelt es sich um einen flotten, kurzen Lauf auf vergleichbarer Strecke und zu vergleichbaren Tages- und Wochenzeiten.
Die Randbedingungen sind also vergleichbar gewesen und ich konnte gut mit meiner Nahrungsaufnahme experimentieren.

Ziel war es herauszufinden wann der perfekte Zeitpunkt, vor der Trainingseinheit, ist nochmal einen Snack zu mir zu nehmen, um während der kurzen Einheit perfekt mit Kohlenhydraten versorgt zu sein.

Beim 1. Training habe ich nach persönlicher Erfahrung und Einschätzung meinen Energieriegel (wie den Sponser High Energy Bar mit 171kcal) knapp 40 Minuten vor dem Training gegessen.
Dies geschah in der Annahme, dass die Nährstoffe aus dem Riegel ca. 30 Minuten benötigen um ins Blut zu gelangen.
Im Kurvenverlauf unten könnt Ihr jedoch gut erkennen, dass dies ein Trugschluss war und ich somit mein Training erst begonnen habe, nachdem der Glukose-Peak bereits überschritten war und wieder durch Insulinausschüttung viel. Subjektiv bestätigte sich der „zu niedrige“ Blutzuckerspiegel mit einer Kraftlosigkeit beim Training.

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Durch die anschließende Analyse der Essens- und Trainingszeiten, konnte ich in der Supersapiens App klar erkennen, dass die Nahrungsaufnahme zu früh vor dem Training erfolgte.
Auch lag der durchschnittliche Glucose Wert während des Trainings eher an meinem Durchschnittswert für Regeneration, als in meinem Leistungsbereich.

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Im 2. Training habe ich den Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme optimiert und erst 15 Minuten vor dem Training den Sponser High Energy Bar gegessen.
Daraus erfolgte ein deutlich stabilerer und insgesamt höherer Glukosespiegel während der Trainingszeit. Der sich auch in einer subjektiv deutlich konstanteren und stärkeren Belastbarkeit widerspiegelte.

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Fazit:
Mit Biosensoren wie dem Supersapiens System sind in der Lage das Timing unserer Nahrungsaufnahme zu optimieren, wenn wir als Athleten uns mit den Effekten Auseinandersetzen und bereit sind im Training und Wettkampf darauf zu achten und mit unseren Lebensmitteln und Mahlzeiten zu experimentieren.

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Alexander Maus