XTERRA

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Tri and Error #XTERRA

War ich ein meinem letzten Eintrag zu meiner geplanten Triathlon/Xterra Teilnahme noch verhalten euphorisch, hat sich die Lage inzwischen dramatisch verändert. Besser formuliert, es wird keinen Triathlon für mich geben. Verantwortlich hierfür sind, neben mir selber, vor allem zwei Umstände: 1. Schwimmen Nach anfänglichen „Erfolgen“, frustrierte mich die Stagnation zunehmend. Mir war ja schon früh klar, dass ein Trainer notwendig sein würde, was aufgrund meiner extrem flexiblen Arbeitszeiten und auch langen Arbeitstage schwer planbar bzw… 

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Triathlon – nichts richtig und von allem zu wenig?

Drei Monate und drei Tage ist es her. Das Vorbereitungstraining auf die Radsaison lief gerade an und die laufbegeisterten Kollegen zwangen mich quasi dazu, mich für den vom Arbeitgeber gesponserten Silvesterlauf anzumelden. Der Anfang vom Ende der (Selbst-)Zufriedenheit. Faktenlage Nov15: Die ersten Laufeinheiten seit 2013(!) gingen überraschend leicht von der Hand und machten sogar wieder so etwas wie Spaß. Die Ziele auf dem Mountainbike erschienen nach TransAlp und div. 24h Soloritten alle nicht reizvoll oder… 

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#XTERRA Challenge accepted

Weil der Spaß im Training nicht zu kurz kommen darf: Es gibt tatsächlich eine Wasserrutsche mit Zeitnahme und Ranking in meinem Schwimm-Trainingsbad. Challenge accepted! #triathlon #xterra — der Tim (@ethackt) November 28, 2015

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#XTERRA Der Weg nach Hawaii

  • Tim 
  • Allgemein
  • 2 min read

– Oder Hauptsache nicht ertrunken. Seit Dienstag versuche ich, neben dem momentan vorrangigen Lauftraining, mich ans Schwimmen heranzutasten. Soll heißen, ich bin zum ersten Mal in meinem Leben nicht geschwommen, um der flirrenden Hitze am Strand zu entkommen, sondern aus sportlichem Ehrgeiz. Voll motiviert und nach Lektüre der entsprechenden Fachliteratur stürzte ich mich also ins kühle Nass. Untrainierte Abläufe in ungewohntem Element – schnell wurde klar, dass ich den Kilometer, den ich mir vorgenommen hatte… 

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Tims persönlicher Saisonrückblick 2015

Mit der Transalp als großem Ziel, stand die vergangene Saison vollkommen im Zeichen der Vorbereitung auf das spektakuläre Hauptevent. Trotz des neuen Arbeitgebers, was in der Einarbeit durchaus mit Stress und sowieso, in meinem Job mit vielen Überstunden verbunden ist, startete das Training im November 14 planmäßig und ich konnte sowohl große Umfänge, als auch die geplanten Belastungen fast vollständig umsetzen.

Einen ersten Dämpfer gab es dann im März 15, als mich eine Grippe bisher unbekannten Ausmaßes völlig aus der Bahn warf und (wie ich erst später merken sollte) mich die ganze Saison verfolgte. Zwei Wochen Trainingsausfall sowie drei Wochen folgende Mattigkeit und Schwächeperioden verhinderten somit den geplanten glanzvollen Auftritt bei der „Hel van Groesbeek“, meinem Heimrennen. Während Daniel über die Langdistanz bereits eine grandiose Frühform präsentierte, gab ich bei meinem ersten Saisonhöhepunkt, nach zwei von drei Runden völlig entkräftet auf.

Was nun folgte, war eine Achterbahnfahrt der Leistungen und Gefühle. Auf der Firma gab es viel zu tun und ich habe es nie geschafft, die fehlenden 4-5 Wochen fehlenden konsistenten Trainings von März und April nachzuholen. Nun bin ich in zwischen ja ein alter Hase und bekomme es durchaus hin, mich auch mit suboptimaler Vorbereitung in Form zu bringen.

Die Zielabfahrt in der ersten Runde trocken und griffig, dafür mit Stau.