Kaffeekränzchen vom 11.05.2020 - CCPOD221

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Das Kaffeekränzchen ist wieder zurück und diesmal auch wieder in gewohnt starker Besetzung. Alex hat die vergangene Zeit genutzt und zum Thema „Schäden im Wald durch Mountainbiker“ noch einmal gründlich recherchiert und dazu einen Experten befragt, Markus berichtet über seine Erfahrungen mit der Shimano DI2 an seinem Gravelbike und Schildi und Daniel unterhalten sich über Schildis neuen Powermeter ngeco von Power2Max.

Im Abspann geben wir außerdem einen kurzen Ausblick was die einzelnen Teammitglieder an Stelle der reihenweise ausgefallenen Saisonhöhepunkte so planen für das Jahr 2020.

Shownotes

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4 Gedanken zu „Kaffeekränzchen vom 11.05.2020 - CCPOD221“

  1. Guten Tag Coffee and Chainrings,

    habe mich gefreut, endlich wieder ein Kaffekränzchen zu hören!

    Ich möchte einen kleinen, kritischen Kommentar zum Waldschaden-Thema hinterlassen.

    Ich selbst bin nicht so sehr der MTB-Fahrer, aber mit meinem Crosser bin auch gelegentlich auf Trails im Wald unterwegs. Ich fand es sehr spannend zu hören, was der Profi-Förster i.R. zu dem Thema sagt, und, ja, irgendwie beruhigt das auch.

    Allerdings:
    (1) Es wird nicht zu leugnen sein, dass Radfahrende „Schäden“ im Wald hinterlassen, denn wenn sie dort nicht fahren würden, gäbe es keine Bremsrinnen, es gäbe weniger Wege etc. Ähnliches gilt für Wander*innen, Spaziergänger*innen, Läufer*innen…. Schäden heißt ja nicht gleich, dass reihenweise Bäume umfallen, nur weil ein Fahrrad vorbeirollt. Ich denke, wir Radfahrende im Wald sollten uns schon stets bewusst sein, dass wir mehr oder minder massiv „in den Wald eingreifen“.

    (2) Im Rahmen der Diskussion finde ich den Verweis auf die Maschinen, die in der Forstwirtschaft verwendet werden und feine Wurzeln schädigen würden, problematisch. Das ist eine Form von Whataboutism, die jede Diskussion beendet: Vielleicht sollte erstmal weniger mit dem Flugzeug geflogen werden, bevor über Waldschäden verursacht durch Radfahrende gesprochen wird… Es wird sich fast immer etwas finden lassen, was „noch viel schlimmer ist“. Ich finde diese Denkweise sollte nicht dazu führen, nicht mehr kritisch darüber nachzudenken, inwiefern das eigene Handeln ggf. zu Schäden führt.

    Freue mich aufs nächste Kaffeekränzchen!

    Jan

  2. Hallo Jan,

    erstmal vielen lieben Dank für deine Rückmeldung. Wir freuen uns immer sehr über offenes Feedback zu unseren Episoden.
    Da ich dieses Thema in das Kaffeekränzchen gebracht habe, möchte ich Dir mein Feedback zu Deinem Kommentar geben.

    Gegebenenfalls ist das ein oder andere in dem Zusammenhang missverständlich rüber gekommen, bzw. im Eifer des Gefechts sind wir etwas vom eigentlichen Kern des Themas abgewichen.
    Das passiert uns schon einmal, da wir ohne Script arbeiten und das Gespräch nicht immer die thematisch perfekte Richtung einschlägt.

    Ich denke schon, dass wir als Biker, genauso wie jeder andere Waldnutzer uns über die Auswirkungen unseres Handelns bewusst sein sollten. Aus diesem Grund habe ich die neutrale Meinung von Herrn Weber erbeten und bin sehr froh, dass er die von uns verursachten Abnutzungen als unkritisch bewertet.
    Auf Grundlage dieses Bewusstseins sollte dann jeder Biker seine eigenen Entscheidungen treffen, insofern diese nicht gegen geltendes (Wege-)recht verstoßen.
    Wäre die Rückmeldung von Herrn Weber negativer ausgefallen, hätten wir aus meiner Sicht aber das Thema dennoch kritischer diskutieren müssen.

    Das wir zum Ende des Themas nochmal auf die Schäden durch Forstmaschinen gekommen sind ist primär der Tatsache geschuldet, dass Herr Weber mit den Schäden durch die Vibrationen einen interessanten, für uns neuen Aspekt in dem Thema eingebracht hat. Über den Tellerrand schauen hat noch niemandem geschadet ;-)

    Deinen Ausführungen zum Thema Whataboutism stimme ich zu 100% zu und es war nicht unsere Absicht damit von uns als Biker abzulenken.

    Ich hoffe ich konnte Dir unsere und im besonderen meine Gedanken zu dem Thema nochmal etwas näher bringen und wünschen Dir ganz viel Spaß bei den nächsten Folgen von unserem Potcast.

    Viele Grüße,
    Alex

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Sascha

Radfahren ist mein Alternativsport. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert, Distanz ist, was mich reizt.