Am Sonntag geht es wieder in der schönen Eifel zur Sache. Der Mountainbike am Rursee Marathon gehört zu den Traditionsveranstaltungen von Coffee & Chainrings. Viele Jahre schon kommen wir sehr gerne an den Rursee, um die Trails und Anstiege unsicher zu machen. Für die einen ist es dieses Jahr die letzte Standortbestimmung vor der Trans-Alp und für einen von uns ist es der Heimmarathon schlechthin.

Coffee & Chainrings wird mit einer Frau und 5 Männern in das Renngeschehen eingreifen. Dabei werden sich Ansgar, Mr. Wade, Sven, Marc und Dominik auf der langen Strecke mit 98km und 2300hm duellieren. Nicole wird die Mittelstrecke mit 48km und 1100hm in Angriff nehmen. Die Veranstalter haben einige neue Streckenabschnitte angekündigt und darauf freuen wir uns schon sehr.

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Nicole wird auf der Mittelstrecke die letzten Zweifel wegfahren, die sie plagen. Ein bisschen hadert sie mit der großen Herausforderung TransAlp, die sie als Jubiläumsfahrt mit ihrem Mann Marc bestreiten wird. Schickt ihr bei Gelegenheit doch mal ein bisschen Motivation und Zuspruch, wir alle wissen, dass sie es schaffen wird. Aber erstmal werden die Ziel-Fritten in der Wildschweinarena verdient.

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Für Ansgar wird es nach dem Renneinstand beim Canyon Rhein Hunsrück MTB Marathon in Rhens die Pflichtveranstaltung aus Leidenschaft. An dieser Stelle fuhr er vor Jahren seinen ersten MTB-Marathon und in dieser Region wurde die Leidenschaft für den MTB-Sport entfacht. Aber seine schnellen Team-Kameraden wird er nach dem ersten Anstieg aus den Augen verlieren, denn so richtig will das undefinierte Training nicht anschlagen. Ziel wird eine Platzierung im hinteren Mittelfeld sein.

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Der Rest der Truppe wird sich zu einem schnellen C&C Zug zusammenfinden, der sich vermutlich erst ab dem letzten Renndrittel zur Attake trennen wird. Allerdings lassen die Ergebnisse von Dominik bei den letzten Rennen aufhorchen, es kann sein, dass er von Anfang an auf Angriff fährt. Auch wenn er eine “Knieverletzung” und fehlende Carbon-Felgen als Hinderungsgrund bei jeder Gelegenheit proklamiert, sind die Anderen gewarnt. Insiderinformationen besagen tolle letzte Trainingseinheiten.

Mr. Wade und Marc nehmen das Rennen als Belastungsreiz für die kommende Trans-Alp. Marc testet am Rursee, ob der Rücken hält. Mr. Wade kann eigentlich immer, auch für ihn wird es die letzte Rennbelastung vor der Trans-Alp sein. Sven holt sich am Rursee die Rennhärte für das schon eine Woche später stattfindende 24 Stunden Stöffel Race, bei dem er sich wieder Solo der Herausforderung stellt.

Wir freuen uns wieder auf ein tolles Rennen und auf die Ziel-Fritten in der Wildschweinarena. Am Sonntagnachmittag werden wir sehen, wer aus der Hitzeschlacht als interner Sieger hervorgeht, schließlich kann man den Mountainbike am Rursee Marathon als kleine Generalprobe für die Vereinsmeisterschaft in Daun sehen.

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