Rennrad

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Ötztaler Radmarathon 2022 – vom First Date zur Liebe?

Jetzt stehe ich hier Sonntags um 5:15 Uhr in Sölden auf der Hauptstraße an der BP Tankstelle 100 Meter vor der Startlinie beim First Date mit dem Ötztaler Radmarathon. Einzig vertraute Person in einer riesigen Menschenmenge ist meine liebe Frau hinter dem Absperrgitter. Und Menschen sind auch das, was mich in den nächsten 5 Stunden am meisten stören wird. Danach wird es besser. Alles andere ist Erlebnis pur! Viele Dinge werden so eintreten wie mir prophezeit wurde, aber viele Dinge werden auch so funktionieren, wie geplant. Ein Ziel immer im Fokus: meine Radklamotten-Leidenschaft mit dem Finisher-Trikot zu befriedigen. Dort hin ist es ein langer Weg. Wird es Liebe oder wird es das First Date des Grauens?

Menschen und Rennräder! Überall! Schon auf dem frühen Weg um 5 Uhr zur Startaufstellung begegnen meiner Frau und mir nur Spiegelbilder. Rennradfahrer mit Fahrerfrauen, leider viel zu selten Rennradfahrerinnen. Vorbei am Zielbogen, dem ersten Startblock und an den noch schlaff auf der Wiese liegenden Werbe-Heißluftballons, ergattere ich einen Platz sehr weit vorne in der Startaufstellung. Der erste Haken in der Ötztaler ToDo-Liste kann gesetzt werden.

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Ötztaler Radmarathon die 2. – Axel als Wiederholungstäter

Eigentlich hat jeder von uns immer mit irgendeinem Rennen eine Rechnung offen. So ist es auch bei Axel, der allerdings eine hohe Rechnung beim Ötztaler Radmarathon offen hat. Der Saldo aus 2019 ist entstanden, als Axel bei einer der Verpflegungsstellen statt dem Isogetränk eine Portion Red Bull Energy Drink erwischt hat. Das hatte zur Folge, dass er am gefürchteten Timmelsjoch nicht nur vom Mann mit dem Hammer erwischt wurde, sondern der Schlag mit dem Hammer einen nahe zu Totalausfall der Leistungsfähigkeit forderte. Details könnt Ihr in der Ötztaler Podcast-Folge erfahren!

2019 konnte Axel den Ötztaler dennoch mit extremer Willenskraft beenden. Dieses Jahr hat das Los-Glück dafür gesorgt, dass er wieder nach Sölden gereist ist und mit guten Vorzeichen und reichlich Erfahrung die Bezwingung des Ötztaler Radmarathon erneut in Angriff nehmen konnte. Es ist Pay-Day!

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Der Berg ruft… schon wieder! Der T-Racer beim Ötztaler Radmarathon

In 2022 habe ich mich dazu entschlossen noch einmal, zum 5. Mal am Ötztaler teilzunehmen. Meine erste Teilnahme war 2011 und seitdem treibt es mich alle Jahre wieder mal zum Ötzi. Und stets verfolge ich das Ziel es besser zu machen als das vorherige Mal. Bislang ist das auch immer geglückt. Ich mag den Ötztaler. Nicht weil er der landschaftlich schönste Marathon ist, nein, da gibt es sicherlich, zumindest von dieser Ausprägung betrachtet, schönere Wettbewerbe. Aber der Ötztaler ist eine Legende, und diesen Status erlebt man jedes Mal erneut in voller Bandbreite mit.

Ich kenne kaum eine Veranstaltung welche so professionell organisiert ist, noch dazu in zwei Ländern. Die Unwägbarkeiten am Tag des Ötzis sind so mannigfaltig und kaum abzuschätzen, schon durch die schiere Länge der Strecke, die Höhenmeter, die Aufteilung der Höhenmeter, das Wetter, die eigene Form, das Material, die Verdauung und und und. Der Abenteuerfaktor ist für mich dadurch unglaublich hoch. Nicht weniger entscheidend ist für mich aber auch der späte Termin des Ötzis Ende August. So kann ich meine Trainingsmotivation im Jahr lange aufrecht halten und habe gleichzeitig den ganzen Sommer Zeit mich vorzubereiten. Wie das ab 2023 wird, wo der Termin auf Anfang Juli vorverlegt ist, wird sich zeigen. Immerhin stehen so knapp 6 Wochen weniger Zeit zum Training zur Verfügung.

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Ausblick auf den Ötztaler Radmarathon 2022 - CCPOD317

Diese Episode wurde seit ihrer Veröffentlichung bereits 1.265 Mal heruntergeladen. Eine weitere epische Rennteilnahme wirft ihre großen Schatten voraus.  Die zwei Brüder, Axel und T-Racer, sowie Ansgar TheRacingDiva gehen eines der größten Abenteuer an, welches man auf zwei Rädern absolvieren kann. Ausgang ungewiss. Worum es geht? Die Drei haben sich mutig für eine Teilnahme am berüchtigten Ötztaler Radmarathon beworben und den Zuschlag für einen Startplatz erhalten. Während T-Racer schon auf 4 erfolgreiche Teilnahmen zurückblicken kann… 

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Saisonauftakt für T-Racer bei der Tour d´Energie Göttingen 2022

Traditionell starten mein Bruder Axel und ich bereits seit mehreren Jahren bei der Tour d´Energie in Göttingen. Einem Radrennen über 100 Km und 1200 Höhenmeter. Die letzten 2 Jahre ist das Event Corona bedingt ausgefallen und nun sollte das Revival erfolgen. So war der 24.04.2022 der Einstieg in die diesjährige Rennsaison. Da uns beide Anfang/ Mitte März die Corona-Infektion niedergestreckt hatte, war das Rennen in Göttingen tatsächlich für uns der erste Wettkampf in diesem Jahr.… 

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Querfeldrhein: Cyclocross-Premiere auf der Düsseldorfer Galopprennbahn

Wenn die Schicke Mütze und der Cyclingclub Düsseldorf die Köpfe zusammenstecken, darf man durchaus Großartiges erwarten. Diese Orga-Truppe macht keine halben Sachen, zuletzt stellte sie das im September beim hervorragend organisierten und gut besuchten Kriterium Rund um die Kö unter Beweis. Nun folgt mit Querfeldrhein das Cyclocross-Format unter der Flagge Wahoo Rival Cross. Die Galopprennbahn in Grafenberg ist eine fantastische Location dafür, die bei mir Erinnerungen an vergangene Open Source Festivals weckt und das Herz… 

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RAA 1500: Torsten Weber muss Rennen nach defekt aufgeben

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In der Ergebnisliste wird Torsten Weber bereits mit dnf geführt. 2T 4H 42M lautet seine Zeit an TS27 nach 1266km. Im Anstieg zum Großglockner konnte der Begleitbus nicht weiterfahren und Torsten musste das Rennen leider beenden.

Es waren bange Minuten, das Warten zwischen Hoffnung und Gewissheit. Am Ende kam der Schlepper und zog den Bus in die Werkstatt. Das Rennen vorbei.

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wir werden in der kommenden Woche mit Torsten und der Crew sprechen und einen Abschlussbericht schreiben. Heute sind erst einmal alle traurig. Auch wir. Alles gute nach Österreich und Kopf hoch, ihr seids großartig.

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RAA 1500: Torsten Weber harter Fight vor dem Großglockner

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Auf dem Weg zum Großglockner spitzt sich der Kampf um den Sieg zu. Bei TS22 (km1017) liegt Torsten nach 2T 0H 33M auf Platz 2 des Rennens, knapp 30min hinter Waldemar Fuchs. Mit dem Anstieg zum Großglockner auf über 2300m beginnt das bergige Schlussdrittel des RAA 1500.

Heiße Temperaturen begleiteten die Crew durch den Tag, Torsten hat ordentlich gelitten aber genauso gut gefightet. Bereits am frühen Morgen hatte er die Führung wieder abgeben müssen aber er bleibt an Waldemar Fuchs dran und sein Rückstand nach über 1000km beträgt knappe 30 Minuten.

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Wird es am Großglockner eine Vorentscheidung geben und kann sich einer der beiden Fahrer in der Nacht absetzen? Wird das Schlafkonzept entscheiden oder die Muskelkraft? Morgen früh wissen wir mehr.

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RAA 1500: Torsten Weber an der Spitze des Feldes

In der Nacht kam endlich der Regen und die erhoffte Abkühlung. Nach zwei Powernaps in der Nacht und einer sehr guten Performance konnte Torsten auf Eduard Fuchs aufschließen und die Führung übernehmen. Aber auch Markus Fiedler als 3. ist nicht allzuweit weg. Der zweite Tag wird also richtig spannend an der Spitze des RAA 1500 Feldes.

In der Nacht entwickelte sich ein spannender Kampf um die Führung beim RAA 1500. Sowohl Torsten als auch Eduard Fuchs haben die Führung aufgrund von Powernaps abgegeben, vor zwei Stunden (TS19) hatte sich Torsten dann mit einem Überholmanöver auf der Straße die Führung zurück geholt. Derzeit trennen die beiden ca. 10 Minuten. Platz 3 und 4 sind eine Timestation zurück.

In der Nacht selbst berichtet Crew 2 von geringen Komplikationen in Form von Sodbrennen aber insgesamt machte Torsten einen guten Eindruck, war sehr fokussiert und kontrollierte das Tempo abermals mit dem Ziel Energie für den heißeren Tag zu sparen.

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RAA 1500: Torsten Weber im Kampf um das Podium

Torsten Weber kämpft sich in der Hitzeschlacht beim RAA 1500 immer weiter nach vorne. Nach exakt 24 Stunden liegt er nach 654km auf Platz 3 und hat seine Fühler sogar auf Platz 2 ausgestreckt. Die Crew 1 hatte über Tag einen super Job gemacht, während Crew 2 nun Torsten in die zweite Nacht begleitet.

Torsten geht es ziemlich gut, die Verbesserung von Platz 5 auf 3 und der aktuelle Kampf um Platz 2 sorgten für ein großes Hoch. Die Hitze war am Tag ein Kraftakt für alle. Torsten fuhr wie ein Uhrwerk, während die Crew mit allem was sie hatte versuchte Torsten zu kühlen.

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