Die MAXXIS BIKE Transalp 2021 Streckenvorschau

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Zusammen mit BIKE Transalp Streckenchef Marc Schneider präsentieren wir euch auch in diesem Jahr die Etappenvorschau der Maxxis Bike Transalp 2021. Damit du auch in Zukunft keine Episode mehr verpasst, abonniere am besten direkt unseren Podcast im Podcatcher deiner Wahl.

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Party on! Die Maxxis Bike Transalp 2021 ist in vollem Gange!
Hier findet ihr die brandaktuellen Eindrücke direkt von der Strecke

Die Etappen der MAXXIS BIKE Transalp 2021 im Überblick!

Etappe 1 | Nauders – Livigno

  • 96,56 Kilometer
  • 3160 Höhenmeter
  • Level 5/5

Die ersten Meter führen auf der oberen Pitsche, einem Panoramaweg über dem Ort, hinauf in Richtung Bergkastel, der Bergstation des Skigebiets von Nauders. Nun führt die Strecke weiter auf einem Güterweg nach Stables, dann auf einem Forstweg hinauf über die Waldgrenze auf die weitläufigen Wiesen der Valdafuralm. Von hier rumpelt ein Wiesenpfad und ein alter ruppiger Karrenweg knackig hinab zur Goldseehütte. Hier beginnt die letzte, recht steile Rampe zur Bergstation der Bergkastelbahn, dem höchsten Punkt dieses Übergangs. Mit viel Flow führt der Bergkastel-Trail nun hinab zur Stieralm, um schließlich auf dem Plamort-Trail übers Hochmoor zur Grenze nach Italien zu gelangen. An der Grenzlinie steht eine Reihe skurriler Panzersperren mit Stahlkegeln obendrauf, die den Übergang nach Südtirol markieren. Vorbei am Panoramafelsen mit 1A-Blick zum König Ortler geht es auf die Forststraße, die rasant hinunter nach Reschen am nördlichen Ufer des Reschensee führt. Erste Verschnaufpause. Entlang des westlichen Seeufers führt der Radweg jetzt hinab ins Vinschgau, eine der größten Apfelanbau-Regionen Europas, bis der tiefste Punkt dieser Etappe bei Laatsch erreicht ist. Hier ist die Pause aber zu Ende. Rund 1400 Höhenmeter müssen jetzt am Stück erklommen werden. Bis zur Schweizer Grenze zieht der Forstweg aber zunächst gemächlich an. In St. Maria beginnt schließlich der letzte Teil hinauf zur Passhöhe Döss Radond auf 2235 Metern. Aber dafür gibt’s eine Belohnung: Die Abfahrt durch das zauberhafte Val Mora beginnt zunächst auf einem Forstweg, wird dann aber der Alp Buffalora zu einem herrlichen Pfad, der sich im Auf und Ab an der Talflanke hinabschlängelt. Das Val Mora ist ein landschaftlicher und fahrtechnischer Höhepunkt dieser Etappe. Schließlich kommt man zum westlichen Ende des Lago San Giacomo di Fraele, lässt das Val Alpisella links liegen und steigt im Val Pettini in den Schlussanstieg nach Livigno ein. Zur Alpe Trela hinauf ist es steil, aber der Anstieg lohnt sich, denn nach dem Passo Trela warten neun Kilometer Zaubertrail am Stück durch das Val Torto bis zum Ufer des Lago di Livigno. Auf dem Radweg führt der Weg nun am Ortszentrum vorbei bis zum Ziel am Plaza Pacheda. Etappe 1 auf bike-transalp.de.

Etappe 2 | Livigno – Bormio

  • 64 Kilometer
  • 2031 Höhenmeter
  • Level 4/5

Erst führt der epische, naturnah gebaute Trail ins Valle del Mine und sammelt hoch über dem Tal die volle Panorama-Punktzahl. Dann gibt es Extra-Punkte für den Talblick und eine Sahnehaube an Fahrspaß beim Abstecher in den Bikepark am Carosello mit der Hammer-Abfahrt über den Roller-Coaster-Trail hinab zum Lago di Livigno, der kurvenreich beweist, warum er wie eine Achterbahn heißt. Über den landschaftlich schönen Passo Alpisella führt die Strecke nun zu den beiden Stauseen Lago San Giacomo di Fraele und Lago di Cancano, deren klares Bergwasser wie zwei türkis eingefärbte Spiegel die Landschaft bestimmt. Nun folgt die rassige Abfahrt im lichten Bergwald, dem Boscopiano, zwischen massiven Felswänden zur Stelvio-Pass-Straße. Dieser Straße folgt die Strecke jetzt bergab bis in Ziel auf der Piazza 5 Alpini in Bormio. Etappe 2 auf bike-transalp.de.

Etappe 3 | Bormio – Aprica

  • 97,01 Kilometer
  • 3241 Höhenmeter
  • Level 4/5

Obendrauf gibt’s noch eine kurze Schiebepassage bergauf. Im Panoramakino läuft ebenfalls eine Dauervorstellung, die nie langweilig wird. Auf dem langen Flachstück hoch über dem Valdidentro kann man das zum Beispiel genießen, wenn sich der vergletscherte Gipfel des Cima Piazzi (3439 m) langsam ins Blickfeld schiebt und man hinter seinem Rücken den Passo di Verva in 2301 Metern Höhe erklimmt. Das ist jetzt die anspruchsvollste Sektion dieser Etappe. Nach kurzer Abfahrt ins Bergdorf Eita beginnt „La Grosina“. Das ist eine von fünf abenteuerlichen Abfahrten („5 Crazy Down“) dieser Region ­– von den Talseiten hinab ins Valtellina, oder zu deutsch: ins Veltlin, in dem weiter unten nicht nur der Veltliner aus sonnenverwöhnten Weintrauben gepresst wird. Bis dahin ist’s aber noch ein Stück, denn Abfahrt trifft es zunächst nicht ganz, weil man das Bike an den Flanken des Val Grosina, des Seitentals zu Füßen des Passo di Verva, zunächst noch einmal kräftig in die Panorama-Sektion hinaufwuchten muss. Inklusive der besagten Schiebepassage. Auf 2000 Metern Höhe beginnt dann die rassige Abfahrt hinab nach Grosotto auf rund 600 Metern. Oben ist der Trail flowig, entwickelt sich aber später zu einer anspruchsvollen Abfahrt, die Konzentration erfordert. Weil eben ein paar kurze, ruppige Wegstücke den Flow nehmen. Da ist nichts unfahrbar, doch ist stellenweise sehr gute Fahrtechnik gefragt. In den einfacheren Sektionen wird dem einen oder anderen dann vielleicht auffallen, wie erhaben der Blick vom alten Karrenweg des Militärs hinab ins Tal ist. Wenn dessen Sohle schließlich erreicht ist, führt die Landstraße im Tal von Grosotto bis vor die Tore von Tirano und die ersten Weinreben reihen sich entlang der Straße auf. Es geht aber noch einmal hinauf. Zunächst führt die Straße rund 1000 Höhenmeter in zahmer Steigung bis zur Wallfahrtskapelle Madonna delle Grazie. Und vorbei ist es mit „Kilometer machen“ auf der Straße. Nun folgen zwölf abwechslungsreiche Mountainbike-Kilometer rund um das Bergdorf Trivigno auf schmalen, wurzeligen Waldwegen, Forstwegen, Almwegen. Aufgehübscht wird die Runde mit einem freien Blick in die 3500 Meter hohen Gipfel der Adamello-Region. Und am Ende gibt’s noch einen kurzen spaßigen Ritt auf einem Teilstück von „Il Padrio“, einem weiteren Vertreter der „5 Crazy Down“. Erst danach kann man entspannt auf der kleinen Bergstraße hinab nach Aprica rollen. Etappe 3 auf bike-transalp.de.

Etappe 4 | Aprica – Pellizzano

  • 98,90 Kilometer
  • 3267 Höhenmeter
  • Level 5/5

Der Start ist noch wie ein gemächliches Vorspiel, ein vergleichsweiser zahmer Anstieg wieder hinauf nach Trivigno und weiter zum Passo di Guspessa, ähnlich der Strecke, auf der am Tag davor Aprica angefahren wurde. Aber bald führt der Weg sehr abwechslungsreich hoch über dem Val Camonica, dem Nachbartal des Valtellina, unterhalb des Passo Mortirolo hinab nach Monno. Auf diesen 15 spannenden Kilometern müssen ein paar schlecht gebügelte Alm- und Waldwege bewältigt werden, die wegen „Holterdipolter“ kaum Zeit lassen, den Blick in die Adamello-Gruppe zu genießen. Später im Wald ist das Panorama dann sowieso weg. Das ist auch besser so, denn jetzt schnörkelt sich ein kerniger Pfad um die Bäume herum bis hinüber nach Monno, der eben den konzentrierten Blick auf den Weg und seine kleinen Tücken verlangt. Von Monno ist auf einer kurzen Abfahrt über die Straße der Talgrund des Val Camonica bald erreicht. Und jetzt aufgepasst! Es folgt der mit Abstand größte Anstieg der 2020er-Transalp. Auf 30 Kilometern Länge klettert man 1700 Höhenmeter hinauf zum höchsten Punkt der Woche, der Forcella di Montozzo auf 2613 Metern Höhe.  Respekt ist also angesagt, wenn auch die ersten 15 Kilometer auf dem Radweg bis Ponte di Legno vergleichsweise entspannt, mit durchschnittlich nur 3% Steigung angelegt sind. Das alles passiert noch im Talgrund des Alta Val Camonica, dem Talschluss vor dem Passo Tonale. Ponte di Legno war zuletzt 2018 Etappenort der Transalp und genau auf der gleichen Strecke wie vor zwei Jahren wird es nun über Pezzo bis zu dem historischen Bergdorf Case di Viso langsam steiler. Später klettert der Weg über der Baumgrenze deutlich steiler in Richtung Rifugio Bozzi. Mehrmals ist die Transalp-Strecke kurz vorher über die fabelhafte Alta Via Camuna rechts abgebogen, diesmal aber nicht. Es geht weiter hinauf, vorbei an der malerisch am kleinen Bergsee gelegenen Hütte – bis gleich nichts mehr geht und das Bike über einen steilen Karrenweg zum Pass geschoben werden muss. Ganz oben tut sich dann der Blick in das Val Montozzo auf, oben sehr weitläufig, sogar flach, durch das sich jetzt der Bergweg hinunterschlängelt zum Lago di Pian Palu, einem kleinen Stausee, der sich weit unten auf 1800 Metern pittoresk in die Talkerbe schmiegt. In dieser Abfahrt offenbart sich die ganze Faszination der Transalp. Dieser Weg wurde eben nicht für Biker gebaut, deshalb muss man damit klarkommen, dass er, wenn auch nicht sehr steil doch holprig und teils etwas ruppig ist. Man muss erkennen, dass die Wegebauer mit Hacke und Schippe eben keine Chance hatten, ein paar Felsen wegzuklopfen. So sind ein paar Stufen für Wanderer und auch ein paar Schlüsselstellen für Biker übriggeblieben. Weiter unten, wenn die Talflanke steiler wird und man den See bereits von oben sieht, wird der Weg gerade renoviert, das heißt er wird für Biker zur Transalp noch besser fahrbar sein. Aber Vorsicht, eine Spaßbahn à la Bikepark wird das auch nach den Verbesserungen nicht sein. Am Staudamm des Lago di Pian Palu ist der fahrtechnisch anspruchsvolle aber auch landschaftlich herausragende Teil der Abfahrt geschafft. Bis nach Cogolo, dem Zielort im Val di Peio müssen nun noch einmal 300 Höhenmeter bewältigt werden, aber diese tolle Sightseeing-Tour durchs ganze Tal macht auf Almwegen, Waldwegen, und am Ende einem Sahne-Pfad durch den Wald noch einmal richtig Spaß.Von Cogolo führt schließlich der Radweg talauswärts ins Val di Sole bis nach Pelizzano. Fazit: Gigantisch! Etappe 4 auf bike-transalp.de.

Etappe 5 | Pellizzano – Molveno

  • 78,37 Kilometer
  • 2414 Höhenmeter
  • Level 5/5

Nun führt der Weg im Wald recht anstrengend hinauf zum Passo le Fraine, der Schulter nördlich des Monte Peller am äußersten Ausläufer des Brenta-Massivs. Der Pass trennt das Val di Sole von der gewaltigen Apfelkammer des Nonstals. Der Weg, der jetzt über 1000 Meter hinab führt, ist auch nach der Premiere 2016 noch ein Geheimtipp: es warten versteckte Pfade, Wald- und Karrenwege, die an einigen Stellen aber auch höchste Konzentration erfordern. Besonders, wenn die Karrenwege steil und sehr ruppig werden. Von Tuenno bis kurz vor Andalo folgt der Weg dann der offiziellen Route von Dolomiti Brenta Bike, die in diesem Abschnitt alle Gerüchte, es handele sich dabei nur um eine landschaftlich wertvolle, aber fahrtechnisch eher langweilige Runde um das Bergmassiv, zunichte macht. Die 27 Kilometer nach Cavedago, auf denen insgesamt 900 Höhenmeter zusammen kommen, entpuppen sich schließlich als ein äußerst abwechslungsreicher Ritt – meist auf schmalen Waldwegen und einigen Trails mit einer 2,5 Kilometer langen Einlage im kerzengeraden Tunnel von Tèrres. In Cavedago beginnt der mit Rampen gespickte Schlussanstieg hinauf nach Andalo. Nachdem der Skiort passiert ist, führt schließlich ein Waldweg hinab ans Ufer des Lago di Molveno. Der Letzte Kilometer ist dann die Flaniermeile am Ufer bis zum Ziel am großen Badestrand von Molveno. Etappe 5 auf bike-transalp.de.

Etappe 6 | Molveno – Roncone

  • 69,17 Kilometer
  • 2159 Höhenmeter
  • Level 4/5

Zunächst am Ufer des Lago di Molveno entlang wickelt sich der Weg bis Stenico im Süden noch um die Brenta herum. Im Auf und ab auf sehr abwechslungsreichen Wegen lässt einen der gewaltige Klotz zunächst nicht los. Und zieht die Teilnehmer sogar noch einmal an, wenn es hinter Stenico hinauf geht ins Val d’Algone, eines der Täler, das die Brenta von Süden zugänglich macht. Doch nicht bis ganz hinauf, denn kurz vor der Malga Movlina beginnt eine wilde Abfahrt über die Schulter, die das ruhige Val d’Algone vom belebten Val Rendena trennt, durch das die Hauptstraße über Pinzolo hinauf führt nach Madonna di Campiglio. Zunächst rumpelt es auf steilen Wald- und Wurzelwegen gehörig, bis die kleine Straße zum Passo Daone überquert wird, die sich ebenfalls ihren Weg über diesen Bergrücken sucht. Danach beginnt ein wilder, steiniger und wurzeliger Pfad im Wald, der mit ein paar Tücken bis zu Talsohle bei Villa Rendena führt, dem Ort, der den Beginn des gleichnamigen Tales, markiert. Ab hier warten keine anspruchsvollen Abschnitte mehr, wenn es auf Radrouten und Seitenstraßen von Tione hinauf geht ins Valle del Chiese. Nur auf der letzten, kurzen Abfahrt zum Lago di Roncone ist auf einem Trail noch einmal Konzentration gefragt. Etappe 6 auf bike-transalp.de.

Etappe 7 | Roncone – Riva Del Garda

  • 68,49 Kilometer
  • 2564 Höhenmeter
  • Level 4/5

Während nämlich die Abfahrt vom Tremalzo über den Passo Nota und den Passo Rocchetta wohl das Populärste ist, was das Bikerevier zu bieten hat, bedeutet die Strecke vom Lago di Roncone zum Tremalzo für die Allermeisten eine Fahrt in Unbekannte. Der Weg von der Malga Ringia hinüber ins Valle di Ledro gehört zum wildesten, was die Transalp in diesem Jahr zu bieten hat. Während zur Alm noch eine Fahrstraße führt, heißt es kurz danach: Schieben! Den Pfad über rund 150 Hm bergauf mit Rampen deutlich über 25% schaffen selbst die besten Kletterer nicht im Sattel. Oben angekommen beginnt der abenteuerliche Trailabschnitt über fast 9 Kilometer am Kamm entlang über die Bocca Giumella und den Passo Giovo bis zum Passo Rango. Von ein paar kurzen Rampen darf man sich auch dann nicht die Freude an einem spannenden, wilden Abschnitt nehmen lassen, der mit dem handtuchbreiten „Sentiero dei Funamboli“, dem „Seiltänzertrail“, seinen großen Abschluss feiert. Kurzum: Der Abschnitt von der Malga Ringia zum Passo del Rango steht unter dem Motto: Arbeit, die Spaß macht. Vom Passo di Rango führt schließlich ein Schotterweg, später ein asphaltierter Weg hinab nach Tiarno di Sopra am Endes des Valle di Ledro. Hier beginnt bald die Straße hinauf zum Tremalzo-Pass, die zwar lang ist, aber mit durchschnittlich 8% nicht allzu steil. Erst die letzten Meter vom Rifugio Garda zum Pass ziehen auf Schotter ein paar Watt mehr. Ruppig wird dann allerdings die Abfahrt vom Passo Tremalzo hinab zum Passo Nota, da ist Feingefühl für die Bremse gefragt. Vorsicht! Das unerhört schöne Panorama verleitet, diesen Blick in vollen Zügen genießen zu wollen. Aber die ganze Konzentration darf hier einzig dem Weg und dem Vorderrad gelten. Im Auf und Ab führt die Strecke jetzt vorbei an zauberhaften Fotospots immer noch 1000 Meter über dem Gardasee zum Passo Rocchetta. Als letzter fahrtechnischer Leckerbissen muss jetzt nur noch der anspruchsvolle Trail bis zur Malga Palaer bewältigt werden, bevor es auf Forstwegen nach Pregasina und schließlich auf der alten Ponale mit Blick auf Riva ins Ziel der BIKE Transalp 2021 geht. Etappe 7 auf bike-transalp.de.

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