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RAA 1500: Torsten Weber muss Rennen nach defekt aufgeben

In der Ergebnisliste wird Torsten Weber bereits mit dnf geführt. 2T 4H 42M lautet seine Zeit an TS27 nach 1266km. Im Anstieg zum Großglockner konnte der Begleitbus nicht weiterfahren und Torsten musste das Rennen leider beenden.

Es waren bange Minuten, das Warten zwischen Hoffnung und Gewissheit. Am Ende kam der Schlepper und zog den Bus in die Werkstatt. Das Rennen vorbei.

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wir werden in der kommenden Woche mit Torsten und der Crew sprechen und einen Abschlussbericht schreiben. Heute sind erst einmal alle traurig. Auch wir. Alles gute nach Österreich und Kopf hoch, ihr seids großartig.

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RAA 1500: Torsten Weber harter Fight vor dem Großglockner

Auf dem Weg zum Großglockner spitzt sich der Kampf um den Sieg zu. Bei TS22 (km1017) liegt Torsten nach 2T 0H 33M auf Platz 2 des Rennens, knapp 30min hinter Waldemar Fuchs. Mit dem Anstieg zum Großglockner auf über 2300m beginnt das bergige Schlussdrittel des RAA 1500.

Heiße Temperaturen begleiteten die Crew durch den Tag, Torsten hat ordentlich gelitten aber genauso gut gefightet. Bereits am frühen Morgen hatte er die Führung wieder abgeben müssen aber er bleibt an Waldemar Fuchs dran und sein Rückstand nach über 1000km beträgt knappe 30 Minuten.

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Wird es am Großglockner eine Vorentscheidung geben und kann sich einer der beiden Fahrer in der Nacht absetzen? Wird das Schlafkonzept entscheiden oder die Muskelkraft? Morgen früh wissen wir mehr.

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RAA 1500: Torsten Weber an der Spitze des Feldes

In der Nacht kam endlich der Regen und die erhoffte Abkühlung. Nach zwei Powernaps in der Nacht und einer sehr guten Performance konnte Torsten auf Eduard Fuchs aufschließen und die Führung übernehmen. Aber auch Markus Fiedler als 3. ist nicht allzuweit weg. Der zweite Tag wird also richtig spannend an der Spitze des RAA 1500 Feldes.

In der Nacht entwickelte sich ein spannender Kampf um die Führung beim RAA 1500. Sowohl Torsten als auch Eduard Fuchs haben die Führung aufgrund von Powernaps abgegeben, vor zwei Stunden (TS19) hatte sich Torsten dann mit einem Überholmanöver auf der Straße die Führung zurück geholt. Derzeit trennen die beiden ca. 10 Minuten. Platz 3 und 4 sind eine Timestation zurück.

In der Nacht selbst berichtet Crew 2 von geringen Komplikationen in Form von Sodbrennen aber insgesamt machte Torsten einen guten Eindruck, war sehr fokussiert und kontrollierte das Tempo abermals mit dem Ziel Energie für den heißeren Tag zu sparen.

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RAA 1500: Torsten Weber im Kampf um das Podium

Torsten Weber kämpft sich in der Hitzeschlacht beim RAA 1500 immer weiter nach vorne. Nach exakt 24 Stunden liegt er nach 654km auf Platz 3 und hat seine Fühler sogar auf Platz 2 ausgestreckt. Die Crew 1 hatte über Tag einen super Job gemacht, während Crew 2 nun Torsten in die zweite Nacht begleitet.

Torsten geht es ziemlich gut, die Verbesserung von Platz 5 auf 3 und der aktuelle Kampf um Platz 2 sorgten für ein großes Hoch. Die Hitze war am Tag ein Kraftakt für alle. Torsten fuhr wie ein Uhrwerk, während die Crew mit allem was sie hatte versuchte Torsten zu kühlen.

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RAA 1500: Torsten Weber ohne Mimimi in der Nacht

Torsten Weber rollt unaufhörlich dem Tag entgegen. Die Crew ist sehr zufrieden mit der ersten Nacht, die sehr taktisch geprägt war. Mittlerweile hat sich Torsten auf Platz 5 eine gute Ausgangsposition erfahren. Die Tagschicht wird aufgrund der hohen Temperaturen aber heute mehr gefordert werden.

Die hektische Anfangsphase mit einem 30er Schnitt über die ersten fast 200km ist vorbei, das Feld entzerrt und Torsten Weber nahm in der Nacht etwas die Pace runter, um bei den kühleren Temperaturen Energie und Kraft zu sparen. Diese wird im Tagesverlauf bei Temperaturen über 30 Grad ein Vorteil werden.

Derzeit liegt Torsten auf Platz 5 nach 276km und einem Schnitt von über 28km/h trotz kurzer Pausenstopps. Die tatsächliche durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit ist weiterhin nah an der 30mh/h Marke. Torsten befindet sich kurz auf TS7.

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RAA 1500: Torsten Weber ist gestartet

Seit einer Stunde rollt Torsten Weber mit seiner Crew beim Race Around Austria. Noch liegen knapp 1470km vor ihm. Die Crew ist motiviert, Torsten gut drauf und die kühleren Temperaturen in der Nacht kommen Torsten sehr entgegen.

Das auf der Karte so unscheinbare Mühlenviertel kennt Torsten bereits aus dem vergangenen Jahr beim Race Around Austria Extreme. Damals zog er mit über 30km/h durch die erste Nacht. Heuer auch? Das werde ich euch morgen früh erzählen.

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Pünktllich im 19:34 Uhr rollte Torstren Weber mit seinem Hape Zeitfahrrad von der Startrampe begleitet vom Applaus zahlreicher Zuschauer.

In jedem Fall fühlte sich Torsten vom Start weg besser als in den Stunden davor, insbesondere die letzten Stunden vor dem Rennen sind eine große nervliche Belastung gepaart mit unbändiger Vorfreude. Jetzt kann Torsten erst einmal die Wellen des Mühlenviertels genießen und sich dann gleich direkt für die erste Nacht vorbereiten.

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Torsten Weber beim Race Around Austria

Heute Abend um 19:34 Uhr startet Torsten Weber mit seiner Crew zum zweiten Mal beim Race Around Austria. Auf der RAA 1500 Strecke will Torsten voll angreifen und plant dabei, große Veränderungen im Bereich Technik, Ernährung und Schlaf. Wir begleiten Torsten und die Crew in den kommenden drei Tagen und halten dich auf dem Laufenden.

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Das RAA 1500 ist etwas kürzer als das RAA Extreme. Westösterreich und damit viele schwere Berge werden ausgelassen und trotzdem bleibt das RAA 1500 mit 1500km und über 10000hm extrem anspruchsvoll. Mit dem Großglockner (2434m) wartet nach 1281km der Scharfrichter.

Gemeinsam mit Ingo und Helmut, zwei ebenfalls erfahrene Langstrecken Spezialisten, werde ich das Rennen im Coffee & Chainrings Blog begleiten und euch tägliche Zusammenfassungen und Informationen direkt aus dem Pacecar der Crew liefern. Wenn ihr konkrete Fragen habt, dann könnt ihr diese an hallo@coffee-and-chainrings.de schicken, ich werde sie an die Mediencrew vor Ort leiten.

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Torsten Weber über das Race Around Austria #7 - CCPOD210

In der allerletzten Folge unserer Podcast Serie über das Race Around Austria haben wir neben Torsten Weber auch Mentaltrainerin Tanja Ney zu Gast, die über die Zusammenarbeit zwischen Torsten, seiner Crew und ihr erzählt.

Früher oder später stellt sich jedem Sportler die Frage nach dem mentalen Aspekt in seiner Entwicklung.

Kein Wunder also, dass Torsten in der Vorbereitung auf das Race Around Austria sich die Frage nach dem Mentaltraining stellte und mit Tanja seine Suche erfolgreich beendete. In der abschließenden Podcast Episode tauchen wir also in eine Welt ab, die sich nicht anfassen oder anfühlen lässt, sondern sich größtenteils im Kopf abspielt.

Wenn dir diese Episode gefallen hat, dann würden wir uns über eine 5 Sterne Bewertung bei iTunes bzw. in der Apple Podcast App freuen! Vielen Dank im Voraus!

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Torsten Weber über das Race Around Austria #6 - CCPOD206

In der zweiten Zugabe zum Race Around Austria haben wir neben Torsten Weber zwei Betreuer im Coffee & Chainrings Podcast, die die Tortour durch Österreich aus ihrer Perspektive beschreiben.

Helmut und Andi standen in dieser Folge zur Verfügung und opferten mit Torsten ihre Mittagspause, um nach fünf Folgen Race Around Austria aus Sicht des Fahrers auch mal die Begleitcrew zu Wort kommen zu lassen.

Mit Helmut und Andi sind zwei Betreuer im Podcast, die Torsten in zwei der emotionalsten Momente erlebten; Andi als Moderator des einzig heftigen Streits am Gerolspass und Helmut, der Torsten in seiner schwersten Stunde am Kühtai begleitete.

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